Doku „Man Made Epidemic“
ab sofort online!

Manchmal könnte man meinen, wir bewegen uns geradewegs auf eine weltweite Konzerndiktatur zu. Nein, in diesem Fall rede ich nicht von TTIP oder CETA oder ähnlichem, sondern über Dokumentarfilme, in denen das Thema Impfstoffsicherheit kritisch behandelt wird. „Vaxxed„, der Film von Dr. Andrew Wakefield ist gleich mehrmals aus amerikanischen Filmfestivals geflogen – ohne vernünftige Begründung und offensichtlich auf Druck von Pharmalobbyisten. Doch das hat dem Film sogar unerwartete Publicity eingebracht. Derzeit tourt „Vaxxed“ durch die gesamte USA, und das wohl recht erfolgreich.

man-made-epidemicAuch „Man Made Epidemic“ befasst sich – neben anderen Ursachen – mit einem möglichen Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln und der Autismus-Epidemie. Ich habe den Film gesehen und bin beeindruckt von der Ruhe, der Sachlichkeit und der Ausgewogenheit. Beide Seiten kommen ausführlich zu Wort, die Regisseurin Natalie Beer hält sich mit eigenen Urteilen weitgehend zurück und überläßt dem Zuschauer, sich seine eigene Meinung zu bilden. Gleichzeitig werden nacheinander einige Knackpunkte angesprochen, die nachdenklich machen: Z. B. der Umstand, dass es keine placebokontrollierten Vergleichsstudien mit Geimpften und Ungeimpften gibt. Oder wie die hochgiftigen Substanzen Quecksilber und Aluminium ohne jede Sicherheitsprüfung ihren Weg in die Impfstoffe fanden.

Natalie Beer ist Filmemacherin und stand vor etwa zwei Jahren selbst vor der Entscheidung, ob sie ihren kleinen Sohn gegen MMR impfen lässt oder nicht. Nach ersten Recherchen im Internet schien die einzige Wahl zu sein, entweder an Masern zu sterben oder Autist zu werden. Der Film begleitet Beer auf ihrer Reise zu verschiedenen Experten und der Suche nach Antworten, ob Impfungen die Ursache von Autismus sein können.

Sie bezieht am Ende des Films nicht für oder gegen die MMR-Impfung Stellung, stellt aber fest, dass die Behörden es bis heute versäumt haben, ergebnisoffene Forschungen über die Risiken von Impfungen durchzuführen. Der Film endet mit der deutlichen Aufforderung, hier endlich Abhilfe zu schaffen.

Prädikat: Sehr sehenswert und vor allem gut geeignet, Themeneinsteiger zum Nachdenken zu bringen.

Der Film kann seit Montag für € 9,99 als Online-Stream erworben werden. Ich habe mit den Produzenten einen Sonderpreis für die Abonnenten meines Newsletters aushandeln können. Wenn Sie beim Bestellvorgang den Gutscheincode impf-report eingeben, erhalten Sie 30 % Rabatt auf den Normalpreis.

Wer des Englischen nicht oder nicht gut genug mächtig ist, der sollte vielleicht etwas warten, denn für September wurde eine deutsche Version des Films angekündigt.

Wer sich erstmal den Trailer anschauen will, kann dies z. B. auf Youtube tun.

Über den Film wird auf der Facebookseite von „Man Made Epidemic“ intensiv diskutiert.

Staatliche Studie beweist:
Ungeimpfte sind gesünder!

Beim 11. Stuttgarter Impfsymposium am 9. April 2016 präsentierte Angelika Müller, Vorsitzende von „Eltern für Impfaufklärung“ (EFI) und Autorin zahlreicher Fachartikel, ihre Auswertung der sogenannten KiGGS-Studie. Diese wurde vom Robert-Koch-Institut (RKI), der Bundesseuchenbehörde, durchgeführt, um erstmals zuverlässlige Daten über den Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen zu erheben.

Angelika Müller erklärt einige statistisch/ mathematische Grundlagen und auf welche Art und Weise die Studienverantwortlichen die Studienergebnisse verfälscht haben, damit die Wahrheit – dass nämlich Ungeimpfte gesünder sind – nicht ans Licht der Öffentlichkeit kommt. Das oben abgebildete Youtube-Video enthält die ersten 11 Minuten des Vortrags.

Der vollständige Vortrag ist hier für nur € 4,99 als Online-Stream erhältlich. Alle 9 Vorträge des Symposiums können allerdings auch im Paket für nur € 29,90 auf DVD bestellt werden.

 

Online Impf-Kongress:
Kostenlose Experten-InterviewsImpfkongress

Am Montag, den 4. Juli, ist im Internet ein Online-Impfkongress mit zahlreichen Video-Interviews gestartet.

Die Gespräche führte Mirjam Adams mit Experten und Betroffenen. Viele der Gesprächspartner kenne ich persönlich und weiß von daher, dass zumindest in großen Teilen echte Kompetenz vertreten ist.

Jeden Tag gibt es neue Videos und diese sind dann für zwei Tage kostenlos aufrufbar. Wer Interviews versäumt hat, kann diese später, wenn er möchte, durch den Kauf des Kongress-Pakets nachholen. Also schaut mal beim Online-Impf-Kongress vorbei und entscheidet dann selbst, welche Interviews euch interessieren.

STASI reloaded – Gesundheitsämter verstärken Schikanen gegen „ungehorsame“ Ärzte

Dass Impfbücher zur Schikane von Eltern und deren Kindern benutzt werden, ist bekannt. Dass jedoch die Inhalte der bei den Gesundheitsbehörden vorgelegten Impfbücher auch benutzt werden, um nicht nach STIKO Plan impfende Ärzte systematisch unter Druck zu setzen, ist neu.

Uns liegt ein Originalschreiben einer hessischen Gesundheitsbehörde vor. Darin wird von einem Arzt Rechenschaft verlangt. Es sei aufgefallen, dass von ihm betreute Kinder häufig nicht alle von der STIKO empfohlenen Impfungen hätten.

Daher ist es dringend angeraten, den Gesundheitsbehörden nur die wirklich vom Gesetz her verpflichtenden Angaben zu geben. Mit dem Missbrauch der Daten ist zu rechnen.

Geben Sie das Impfbuch und das U-Heft nicht aus der Hand, wenn es nicht gesetzlich vorgeschrieben ist (die Vorschriften weichen je nach Bundesland ab).

Füllen Sie in den Formularen bei der Einschulungsuntersuchung nur die Pflichtangaben aus.

Machen Sie sich schlau, welche Angaben wann verpflichtend sind. Lassen Sie sich die entsprechenden Gesetze nennen und informieren Sie sich.

Besuchen Sie impfkritische Stammtische, um Strategien zu besprechen und Erfahrungen auszutauschen.

Liebe Gesundheitsbehörden, diese Stasi-Methoden sind inakzeptabel! Sind Impfungen so schlecht, dass ihr jetzt zu solchen Mitteln greifen müsst?

Euer Team von EFI – Eltern für Impfaufklärung (efi-online.de)

Originalquelle dieses Artikels auf Facebook

Systematisch vertuscht:
Todesfälle nach Masernimpfung

Im Jahr 2014 sind laut deutscher Zulassungsbehörde zwei Kleinkinder nachweislich durch eine Masernimpfung gestorben [1].

Die Medien, Politiker und Behörden schweigen dazu!

Im krassen Gegensatz zu dem Fall des herzkranken Kindes, das im letzten Jahr in Berlin angeblich an Masern gestorben war. Weil das Kind angeblich ungeimpft war, wurde dieser Fall monatelang in allen Medien ausgeschlachtet, obwohl das Kind primär an einem schweren Herzfehler litt, der mit großer Wahrscheinlichkeit auch bei anderen Infektionen oder Belastungen zum Tod geführt hätte und damit als eigentliche Todesursache bezeichnet werden müsste.

Beide im Jahr 2014 geimpften und gestorbenen Kleinkinder hätten an einem Immundefekt gelitten, der zum Zeitpunkt der Impfung unbekannt war. Nach dem Tod wurden u.a. im Gehirn die Impfviren nachgewiesen, so dass die Impfung als Todesursache bezeichnet wurde.

Eigentlich wäre der angeborene Immundefekt eine Gegenanzeige gegen die Masernimpfung gewesen. Die beiden Kinder hätten den Masern-Impfstoff bzw. den Kombinationsimpfstoff mit Masernkomponenten überhaupt nicht erhalten dürfen. Stellt sich die Frage, wieso dieser schwere Immundefekt zum Zeitpunkt der Impfung Ende des ersten Lebensjahres bei den beiden Kindern unbekannt war.

In den Leitlinien zur Diagnostik solcher Immundefekte wird die Infektanfälligkeit als Leitsymptom bezeichnet. Schwierig sei jedoch die Einstufung, welche Häufigkeit von Infekten noch als normal angesehen werden könne und ab wann der Verdacht eines Immundefekts vorliegt, der abgeklärt werden sollte. Auch Hautekzeme seien ein wesentlicher Hinweis auf einen Immundefekt. [2] [3]

Infekte und Hautekzeme werden jedoch vom RKI nicht als Impfhindernis betrachtet und sogar als „falsche Kontraindikationen“ bezeichnet. Falsch informierte Ärzte würden in diesen Fällen Impfungen unterlassen, was ein großer Fehler wäre! [4]

Selbst in den besonderen Hinweisen der Impfkommission STIKO des RKI [5] zur Impfung von Menschen mit Immundefekten findet man keinerlei Hinweise, wie solche Problemfälle möglichst frühzeitig im Säuglingsalter erkannt werden könnten. Es wird lapidar darauf hingewiesen, dass sich Patienten mit Immundefekten „zu einem großen Teil“ bereits in ärztlicher Betreuung befänden. Bei diesen Menschen sei das Impfrisiko ggf. erhöht und der „Impferfolg“ gefährdet! Wie dieses Impfrisiko vor allem für Säuglinge gesenkt werden könnte, bei denen der Immundefekt noch nicht bekannt ist, wie es bei den beiden toten Kindern der Fall war, wird nirgendwo erklärt.

Offensichtlich nehmen die Gesundheitsbehörden diese Todesfälle bewusst in Kauf, da andernfalls die Impfmoral weiter sinken und die Kosten steigen könnten, wenn bei Kindern mit häufigen Infekten oder Hautekzemen vor der Impfung eine umfangreiche Immundiagnostik durchgeführt würde.

In der ehemaligen DDR wurden alle diese Kinder übrigens von der gesetzlichen Impfpflicht zurückgestellt bzw. sogar befreit! [6]

Offensichtlich nehmen unsere deutschen Behörden Impftodesfälle insbesondere bei Säuglingen bewusst in Kauf. Fühlen wir Eltern uns von diesen Behörden gut beraten?

Auf welcher Seite sollten Behörden und Politik stehen? Doch auf der Seite der Bürger, der Eltern, der Verbraucher! Und nicht auf der Seite der Industrie!

Euer besorgtes Team von EFI – Eltern für Impfaufklärung (efi-online.de)

Originalquelle des Artikels auf Facebook

QUELLEN:
Bildquelle : © highwaystarz – Fotolia.com
[1] PEI, Ausgabe 2/2016 des Bulletins zur Arzneimittelsicherheit, http://www.pei.de/…/bulleti…/sik-bulletin-teaser-2-2016.html, abgerufen am 01.07.2016
[2] Schulze et al.: „Das infektanfällige Kind und mehr: angeborene Immundefekte“, http://www.allgemeinarzt-online.de/a/1584197, abgerufen am 01.07.2016
[3] Leitlinie „Diagnostik von primären Immundefekten“, Stand 12/2011, http://www.awmf.org/…/027-050l_S2k_Diagnostik_Prim%C3%A4re_…, abgerufen am 01.07.2016
[4] „Sollten Impfungen trotz bestehender anderer Erkrankungen durchgeführt werden?“, http://www.rki.de/Sha…/…/Impfen/AllgFr_Kontraindi/FAQ04.html, abgerufen am 01.07.2016
[5] EpiBull 10. November 2005, Sonderdruck, „Mitteilungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut: Hinweise zu Impfungen für Patienten mit Immundefizienz“, Stand November 2005
[6] Dittmann, Thilo: Vademekum für Impfärzte, VEB Gustav Fischer Verlag, Jena 1986

Bleiben Sie nicht isoliert!

Viele Eltern, die der Impfpraxis kritisch gegenüberstehen, fühlen sich in ihrem sozialen Umfeld wie ein Alien, also ein Wesen von einem fremden Planeten. Das muss nicht sein! Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten, mit Menschen, die ähnliche Fragen haben wie Sie und die andere Meinungen besser stehen lassen können als der Bevölkerungsdurchschnitt. Sie finden auf impfkritik.de unter dem Stichwort Stammtische eine Liste von fast 100 impfkritischen Elternstammtischen in ganz Deutschland, die sich regelmäßig treffen und austauschen. Auch impfkritische Vorträge und Seminare sind gut geeignet, Gleichgesinnte kennenzulernen

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