Nachstehende Informationen stammen aus dem Handbuch zur Selbsthilfe – Band 6, fettlösliche Gifte & Borreliose von Georg Keppler: http://www.gesund-im-net.de/handbuch6.htm

Ich habe die nach meinem Ermessen wichtigsten Punkte auf 4 A4-Seiten nachstehend aufgeführt. Wer am gesamten Inhalt (29 A4-Seiten)interessiert ist kann das Handbuch via oben stehender Link einsehen. (Benjamin Fluck, 24.Juni 2016)

 

Folgende Nervengifte sind Immunblockerund alle fettlöslich:Schwermetalle, Azofarbstoffe, Lanthanide, PCB, Benzol

Fettlösliche Abfallstoffe und Toxine werden in einer Art Klärschlamm über die Leber in den Darm abgegeben. Wird die Entgiftungskapazität der Leber überschritten oder kann der Körper die Toxine nicht zur Leber transportieren, werden fettlösliche Gifte in fetthaltigem Gewebe eingespeichert:

(a) im Unterhautfettgewebe. Falls Fettpolster entweder nicht vorhanden oder bereits voll besetzt sind, wandern die Toxine in die
(b) Nervenzellen, dem zweit-fettreichsten Gewebe. Deswegen sind alle fettlöslichen Gifte Nervengifte (Neurotoxine).
(c) Synovia: die fetthaltige Gelenkschmiere und benachbarte Geweben (Rheuma, Arthritis).

Bei dünnen Menschen halten die Nerven von Anfang an als Giftspeicher her, was sich gut am Beispiel von Schwermetallen verdeutlichen lässt. Schwermetalle sind fettlöslich und leiten Strom. Ihre Anwesenheit in Nervenbahnen verändern die elektrochemische Reizübertragung.

Im ersten Stadium bewirken die zusätzlichen Ladungsträger (Schwermetalle) eine „schnellere“ Reizübertragung, was sich als Überempfindlichkeit (Hypersensibilität) ausdrückt. Das ist meiner Meinung nach der grösste gemeinsame Teiler bei jugendlicher Hyperaktivität (JHS), Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS), Multiple Chemische Sensitivität (MCS), Polyneuropathie und vielen „Allergien“, die ich alle als Nervenvergiftung im ersten (hypersensiblen) Stadium einstufe.

Nehmen fremde Ladungsträger (Schwermetalle) und andere fettlösliche Toxine in den Nerven weiter zu… kommt es zu über einer Verlangsamung der Reizübertragung (2.Stadium), zu immer weiter fortschreitenden Lähmungserscheinungen, die gern als Demenz-Erkrankungen Alzheimer, Parkinson, MS, ALS, usw. zusammengefasst werden. Demenzist weder altersbedingt noch unausweichlich, sondern vor allen Dingen eine schleichende Vergiftung der Nerven, die durch geeignete Massnahmen vermieden bzw. therapiert werden kann.

 

Allgemeine Entgiftungsmethoden siehe Kapitel 2(Link)

Weil der Körper die Schwermetalle weder loswerden noch unschädlich machen kann, lässt er sich gern auf einen faulen Kompromiss ein. Pilze wie Candida albicans binden in ihren Zellwänden Schwermetalle ein.Der Körper baut entsprechend viele Pilze an, um das Schwermetallproblem einzugrenzen.Eine Pilzbehandlung (Mykosetherapie) ohne vorhergehende Schwermetallausleitung ist mehr als fragwürdig. …bei Abtötung vieler Pilze werden Schwermetallefrei undwandern über das Rückenmark ins Gehirn.

Antibiotika schädigt u.a. die Darmflora wobei Pilze entstehen = Hauptursache für flächendeckende innere Verpilzung der Bevölkerung. Behandlungsmethode siehe Kapitel „Symbioselenkung“ (Link).

Lanthanide &Azofarbstoffe (und andere magnetischen Metalle)sind hoch magnetischund deshalb als Kontrastmittel bei MRI (Magnetresonanztomographie) & CT (Computertomografie) -Scans eingesetzt.Azofarbstoffe sind meistens mit Lanthaniden verunreinigt:

  • zerstören Örtliche Immunität: Eisen- & Kalziumablagerungen immobilisieren Leukozyten
  • verhindern die Zerstörung von Tumorzellen (Tumorverdauung) durch Pankreatin oder Leukozyten:
  • blockieren die Verfügbarkeit von 2wertigem Eisen, selbst wenn grosse Vorrate bestehen
  • verursachen Eisen- & Kalziumablagerungen in der Zelle, welche die Selbstverdauung (aus der Membran herausragende Phosphatidylserin-Moleküle ziehen die Verdauungsenzyme Pankreatin & Lipase an) kranker Zellen lahm legt und Tumorwächstum ermöglichen.
  • stören DNS-Produktion; verursachen Brüche in Chromosomen & (dadurch) Mutationen; nach CLARK wesentlich an der Krebsgenese beteiligt.

 

Dr. CLARK: „Man kann Tumorwachstum nicht anhalten & mit Tumorschrumpfung nicht beginnen, solange die Zufuhr karzinogener Azofarbstoffe nicht vollständig unterbunden ist.“

Poly-Chlorierte Biphenyle (PCB, eine Gruppe von Stoffen); nach CLARK „Immunkiller Nr. 1„, Wohngifte, reichern sich über die Nahrungskette im menschlichen Fett an; in Transformatoren- &Hydraulik-Ölen, Kondensatoren, Dichtungsmassen zwischen Betonfertigteilen, bei Fenstern & Türen, in Leuchtstoffröhren (Braunfärbung der Rohrenden), Flammschutzmittel, Anstriche, im Sanitärbereich als Weichmacher.

  • Flammschutzmittel, Anstriche, im Sanitärbereich als Weichmacher. Die weitgehende Verwendung in den sechziger und siebziger Jahren führte zu einer nahezu universellen Verseuchung, so dass sich PCB-Verunreinigungen vor allem in Seifen, Wasch- und Reinigungsmitteln sowie Ölhaltigen Nahrungsmitteln und Plastikartikeln wiederfindet. Sekundarverseuchung vor allem von Fisch, Fett (Rind & Schwein), Wurst (hoher Fettanteil), aber auch pflanzlicher Fette (Öl, Margarine)
  • PCB sammelt sich gern im Fettgewebe an, aber auch in Haut, Händen, Leber, Nieren, Milz und allen anderen Organen. Die Belastung ist so groß, dass Dr. CLARK empfiehlt, beim Zappen die Füße auf die Elektroden zu stellen, statt sie in die Hände zu nehmen (die Füße sind weniger PCB- belastet).
  • PCB wirkt als Isolator und behindert den Zapperstrom. PCB zieht Pilze an und wird von Parasiten gefressen. Der Parasit wird dann durch das PCB „isoliert“ und ist nicht mehr zappbar.
  • Aufnahme über Haut, Nahrung, Staub, Atmung

 Fettlösliche Mykotoxine (Pilzgifte)

Pilz – Stoffwechselprodukte, die für den menschlichen Organismus giftig sind; werden entweder mit der Nahrung aufgenommen oder vom im Körper parasitisch lebenden Pilzen produziert; werden im Körper nicht abgebaut, sondern von der Leber entgiftet; wenn die Leber die Entgiftung nicht schafft, reichern sich die Pilzgifte an und führen zu ernsthaften Krankheiten.

Alles was pflanzlicher oder tierischer Herkunft ist, kann verschimmeln. Solange Lebendes lebenskräftig ist, können Schimmelpilze in Schach gehalten werden (siehe dazu Symbioselenkung mit EM –Effektive Mikroorganismen). Sobald etwas abstirbt, beginnt der Befall mit Schimmel.

  • Schwermetallsanierte Menschen sind weniger anfällig.
  • Gewebe-Übersäuerung ist daher ein begünstigender Faktor für viele Krankheiten

Alternative Therapieansatze

Wie bereits erwähnt, ist die Wirksamkeit jeder Therapie direkt proportional der Konsequenz , mit der ein Patient die nötigen milieuverändernden (immun stärkenden) Massnahmen durchführt und verinnerlicht.

Immunstärkung:

  • genügend Schlaf
  • Bewegung in der Natur (frische Luft und Terpene der Pflanzen)
  • Massvolles Sonnenbaden ohne Sonnencrème (je nach Hauttyp 10-20 Min / Tag mit möglichst viel freier Haut)
  • Detaillierte Therapieansätze siehe Handbuch

Veränderungen des Erdmagnetfeldes drücken sich sowohl in der Funktion unserer Nerven als auch in unsere Zellerneuerung irgendwie aus.

  • Das Erdmagnetfeld hat sich in den letzten 15 Jahren stark verändert. Dadurch werden z.B. die Flugleitsysteme aller Flughafen periodisch nachjustiert.
  • Bekannt ist, dass unser Gedächtnis ohne Magnetfeld nicht funktioniert, weswegen Raumfahrer ein künstliches Magnetfeld mit sich führen müssen.
  • Bekannt ist auch, dass für Dolly’s (das erste genetisch geschaffene Schaf) Cloning in einem bestimmten künstliche erzeugten Magnetfeld stattfand.

Wer glaubt, dass der Mensch nur aus dem physischen Körper besteht, der geht oft einen unlogischen, möglichweise verzweifelten und unerklärbaren Lebensweg.

Wir sind ein viel subtileres Wesen und haben grossartige Fähigkeiten, sofern wir für die „feinstoffliche Welt“ offen sind und uns auf neue Erfahrungen und Empfindungen (Gefühle) einlassen. Wir können nämlich viel mehr wahrnehmen als wie oft für möglich halten – viel zu oft begrenzen wir uns mit dem eigenen Verstand! Bei einer Krankheit ist es daher ratsam, die eigene (Lebens-) Situation zu beobachten und ggf. den Umständen anzupassen. Diese „spirituelle“ Ent-Wicklung bringt viel Logik in die Situation, in der man sich befindet. (dieser Abschnitt ist von Benjamin Fluck und stammt nicht von gesund-im-net)

 Weitere Entwicklungsmöglichkeiten

Die bleibende Empfindsamkeit nach erfolgreicher Nerven-Entgiftung bringt mich (Georg Keppler) in eine ähnliche Lage, in der sich viele Kinder und Heranwachsende befinden. Ich scheine nicht (mehr) in meine Umwelt zu passen. Was ich denke und worüber ich mich gerne unterhalte, auch was ich gerne tun möchte, unterscheidet sich sehr von dem was meine Umgebung gern sagt und tut. Ich fühle mich isoliert und unverstanden, oft falsch behandelt und auf jeden Fall missverstanden.

Auch die Kinder und Jugendlichen haben Schwierigkeiten, die Herausforderung durch ein empfindsames Nervensystem anzunehmen und die Vorteile zu nutzen. Auch sie weichen aus, ziehen sich zurück, hadern mit dem Schicksal, schieben die Schuld auf andere und denken an Selbstmord. Wenn ich es schaffe meiner eigenen Wahrnehmung mehr zu trauen, als allen äußeren Informationen, wenn ich wähle, die Verantwortung für mein Denken, reden und tun samt den daraus erwachsenden Konsequenzen selbst zu übernehmen, dann verstehe ich die Jugend und kann ihr in dem Maß helfen wie ich mir selber geholfen habe.

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